Diese Seite ist ganz oder teilweise automatisch übersetzt.

Dienstleistung

eco IT-Sicherheitsstudie 2020

von eco - Verband der Internetwirtschaft e.V.

Logo von eco - Verband der Internetwirtschaft e.V.

Key Facts

  • Unternehmen rüsten sich für den Ernstfall
  • Bedrohungslage noch immer unterschätzt
  • Mitarbeiterschulungen für mehr Cyber-Sicherheit

KATEGORIEN

  • Bedrohungsanalysen
  • Fachpublikationen

Key Facts

  • Unternehmen rüsten sich für den Ernstfall
  • Bedrohungslage noch immer unterschätzt
  • Mitarbeiterschulungen für mehr Cyber-Sicherheit

KATEGORIEN

  • Bedrohungsanalysen
  • Fachpublikationen
Mehr anzeigen

Produktbeschreibung

Über 90 Prozent der IT-Experten in Deutschland schätzt die allgemeine Bedrohungslage bei der Internet-Sicherheit als wachsend ein. 42 Prozent bezeichnen sie sogar als stark wachsend. Von einer gleichbleibenden Bedrohung spricht nur jeder Zehnte (9 Prozent). Das zeigt die heute veröffentlichte IT-Sicherheitsumfrage 2020. Seit 2010 veröffentlicht der eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. diese Studie und hat dafür in diesem Jahr 294 Experten aus der IT-Branche befragt.

Die Bedrohungslage im eigenen Unternehmen beurteilen die Experten dabei deutlich positiver als in Deutschland insgesamt. Die deutsche Wirtschaft sei IT-sicherheitstechnisch unzureichend aufgestellt – das sagen Zweidrittel (66 Prozent) der befragten Experten. Beim eigenen Unternehmen sind die Befragten optimistischer, hier denken nur 15 Prozent, es sei unzureichend gegenüber Cybercrime abgesichert. 32 Prozent empfinden sich als ausreichend abgesichert, 37 Prozent als gut und 16 Prozent sogar als sehr gut.

„Die Diskrepanz bei der Beurteilung der eigenen Sicherheitslage und der Sicherheitslage in Deutschland allgemein zeigt, wie schwer es selbst Experten fällt, die Bedrohung richtig einzuschätzen“, sagt Oliver Dehning, Leiter der Kompetenzgruppe Sicherheit im eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. „Grade viele Mittelständler stehen im Fokus international agierender Cyberkrime-Netzwerke und sind sich dessen nicht bewusst.“

Für eine Fehleinschätzung in vielen Unternehmen sprechen auch weitere Zahlen der Studie: In 28 Prozent der Unternehmen gab es in den letzten Jahren mindestens einen gravierenden Sicherheitsvorfall. Das sind 2 Prozent mehr Unternehmen als noch ein Jahr zuvor. Meist handelte es sich dabei um Attacken mittels Ransomware, Website Hacking oder DDos-Attacken.

Mehr anzeigen