Hacking & Abwehr

Der ultimative Leitfaden für Schutz und Sicherheit im digitalen Zeitalter.


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Cyberhand aus Laptop-Bildschirm

Hacking & Abwehr

Der ultimative Leitfaden für Schutz und Sicherheit im digitalen Zeitalter.


"You have been HACKED!" - Wie schützen wir uns vor Hacker-Angriffen? 

Angesichts der steigenden Gefahren durch Cybercrime sehen sich Unternehmen und Organisationen zunehmend überfordert. Vor allem kleine Firmen und der Mittelstand verfügen oft nicht über die erforderlichen personellen Ressourcen. Mit einem Mindestmaß an organisatorischen und technischen Maßnahmen lassen sich dennoch bereits viele Angriffe verhindern. Genauso profitieren Unternehmen jeder Größe davon, im Fall der Fälle vorbereitet zu sein.  

Erfahren Sie grundlegende Sicherheitstipps und Antworten auf zentrale Fragen, die sich jedem stellen, der sich mit IT-Security beschäftigt.  

Der it-sa 365 Knowledge-Hub zum Thema 

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Videos zum Thema

Das Thema spielt in zahlreichen Präsentationen eine wichtige Rolle - Klicken Sie sich rein und lernen Sie etwas dazu! - Können hier natürlich auch Bilder einsetzen oder nur Text

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Alle Artikel zum Thema

Finden Sie hier alle Beiträge rund um das Thema Hacking & Abwehr. Unsere fundierten Branchennews liefern einen perfekten Einblick in die wichtigsten Bereiche des Themas

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Auf der Suche nach passenden Lösungen?

Zahlreiche Anbieter der it-sa 36 beschäftigen sich mit dem Thema Hacking - finden Sie das passende Unternehmen und nehmen Sie direkt Kontakt mit den Mitarbeitern auf. Ist die Frage, ob wir das hier mit einsetzen wollen oder dann erst weiter unten, wenn auch der Logo-Slider kommt

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Zahlreiche User interessieren sich für das gleiche Themen - finden Sie hier passende Kontakte und treten direkt in den Austausch. Um dieses Feature zu nutzen, müssen sie als User auf der it-sa 365 angemeldet sein.

Möglichkeit IT Security Update / Aufzeichnung einzubinden

Hier beschreibender Text zum Inhalt der Aufzeichnung - was erwartet den User im Video? 

Wichtige Erkenntnisse etc. etc. etc.

Weitere Formatmöglichkeiten: Video über die gesamte Breite, ohne Texte nebendran. Link kann auch weggelassen werden.
IT Security Update

IT Security Update mit XY

Laaaaanger, ausführlicher Text zum Thema

Voller Keywords, Infos und Inhalten, die wir zu diesem Thema auf der Seite haben

Produktbild Ethical Hacking / Pentesting / Red Teaming

Unterüberschrift für Text

Der wissensreiche, super Text zum Thema kann auch mit Bildern angereichert werden.

Das Bild steht entweder rechts oder links davon. Kann auch eine Grafik mit weiteren Infos sein.


Achtung! Das ist nur ein Beispielbild - es hat nicht die richtige Größe! Kann gerne auch schmaler angelegt werden

 

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und vielfältig!

 

 

Good to know - was Sie über Hacking & Abwehr wissen sollten

  • Welche Tools und Technologien können wir einsetzen, um unsere IT-Sicherheit zu verbessern?

    Erst der gemeinsame Einsatz verschiedener Tools und Technologien ergibt im Zusammenwirken einen zuverlässigen Schutz. Firewalls sind wichtige Bestandteile eines Basisschutzes, sie verhindern den unbefugten Zugriff auf Ihr Netzwerk. Sie können auf Hardware- oder Software-Basis arbeiten und überwachen und kontrollieren den ein- und ausgehenden Netzwerkverkehr auf der Grundlage einer Reihe vordefinierter Regeln. Ein ebenso wichtiges Basiselement ist der Malware- oder auch Antivirus-Schutz. Diese Software hilft bei der Erkennung und Entfernung von bösartiger Software (Malware) von Ihrem System. Dazu werden Ihre Dateien und Prozesse auf bekannte Malware-Signaturen und -Verhaltensweisen untersucht. 

    Hilfreich ist auch ein Intrusion Detection System (IDS). Es dient der Erkennung und Verhinderung von unbefugtem Zugriff auf Ihr Netzwerk, indem es den Netzwerkverkehr auf Anzeichen verdächtiger Aktivitäten überwacht. Sie funktionieren host- oder netzwerkbasiert und analysieren den Netzwerkverkehr nach Anzeichen potenzieller Sicherheitsverletzungen. Eine erweiterte Stufe bildet das SIEM (Sicherheitsinformationen und Ereignisverwaltung). Dieses Tool unterstützt in Echtzeit bei der Verwaltung und Analyse von Sicherheitsereignissen verschiedener Quellen. Es kann Einblicke in potenzielle Sicherheitsbedrohungen geben und Ihnen dabei helfen, proaktive Maßnahmen zu ergreifen. 

    Data Loss Prevention (DLP) ist eine sinnvolle Ergänzung 

    Eine sinnvolle Ergänzung liefern Tools zum Schutz vor Datenverlust (Data Loss Prevention, DLP). Diese Tools sollen verhindern, dass sensible Daten das Netzwerk Ihres Unternehmens verlassen, indem sie den Datenfluss überwachen. Dies kann die Identifizierung und Verhinderung der Übertragung sensibler Daten über E-Mail, File-Sharing-Dienste oder andere Kanäle umfassen. 

    Immer mehr zum Standard wird die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). MFA bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, indem Benutzer mehr als eine Form der Authentifizierung angeben müssen, bevor sie Zugang zu einem System oder einer Anwendung erhalten. Dabei kann es sich um etwas handeln, das der Benutzer kennt (z. B. ein Passwort), etwas, das er besitzt (z. B. ein Token oder eine Smartcard) oder etwas, das an seine oder ihre Person gekoppelt ist (z. B. biometrische Daten). Auch Verschlüsselung entwickelt sich immer mehr zum Standard. Bei der Verschlüsselung werden Daten so abgelegt, dass ein Angreifer, selbst wenn er Zugang zu Ihren Daten erhält, diese nicht ohne den entsprechenden Schlüssel oder Code lesen kann. 

  • Welche IT-Sicherheitsmaßnahmen sollten wir einführen, um unbefugten Zugriff auf unsere Systeme und Daten zu verhindern?

    An erster Stelle stehen starke Passwörter und Authentifizierungsmechanismen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Systeme für den Zugriff auf sensible Daten die Anforderungen an starke Passwörter und Authentifizierungsmechanismen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung oder eine biometrische Überprüfung erfordern. Ferner sollten Sie den Zugang zu sensiblen Daten und Systemen auf diejenigen beschränken, die ihn zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. Implementieren Sie rollenbasierte Zugriffskontrollen und beschränken Sie die Administratorprivilegien auf autorisiertes Personal. 

    Verschlüsseln Sie sensible Daten sowohl bei der Übertragung als auch in Dateiablagen. Bei Datendiebstahl reduziert das die Gefahr des Missbrauchs dieser Daten. Auch Firewall und Intrusion Prevention Systeme (IPS) helfen, unbefugten Zugriff zu verhindern und bösartigen Datenverkehr zu erkennen und zu blockieren. 

    Sehr wichtig sind regelmäßige Updates und Patches. Aktualisieren Sie Ihre Systeme und Anwendungen regelmäßig, um Schwachstellen und Sicherheitslücken zu schließen, die für einen unbefugten Zugriff genutzt werden könnten. Implementieren Sie auch Tools und Prozesse zur Sicherheitsüberwachung, um Sicherheitsvorfälle in Echtzeit zu erkennen und darauf zu reagieren. Vergessen Sie nicht, Ihre Mitarbeiter zu auszubilden. Klären Sie Ihre Mitarbeiter über die Bedeutung der IT-Sicherheit auf und zeigen Sie ihnen, wie sie Sicherheitsbedrohungen erkennen und auf sie reagieren können. 

  • Wie können wir unsere Mitarbeiter in Bezug auf Sicherheitsbewusstsein und sichere Computerpraktiken schulen?
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, regelmäßige Schulungen sind sehr effektiv. Planen Sie regelmäßige Schulungen, um die Mitarbeiter über die neuesten Sicherheitsbedrohungen und bewährte Verfahren zu informieren. Diese Schulungen können Themen wie Phishing-Betrug, Passwortverwaltung und Datenschutz behandeln. Bieten Sie möglichst praktische Schulungen an. Solche Schulungen können effektiver sein als Vorträge oder Präsentationen. Sie können auch simulierte Phishing-Angriffe, Übungen zum Knacken von Passwörtern und andere praktische Aktivitäten durchführen, damit die Mitarbeiter die Risiken verstehen und wissen, wie sie damit umgehen können. Verwenden Sie reale Beispiele von Sicherheitsverletzungen, um die möglichen Folgen schlechter Sicherheitspraktiken zu veranschaulichen. Dies kann den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen helfen zu verstehen, wie wichtig es ist, wachsam zu sein und Sicherheitsvorgaben zu befolgen. Schulung sollten als regelmäßiger Prozess gestaltet sein, nicht als einmaliges Ereignis. Erinnern Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig an bewährte Sicherheitspraktiken und halten Sie sie über die neuesten Bedrohungen und Schwachstellen auf dem Laufenden. 

    Stellen Sie dem Personal auch eine Sicherheitsrichtlinie zur Verfügung. Entwickeln Sie eine möglichst umfassende Sicherheitsrichtlinie, in der die Sicherheitsverfahren und -erwartungen Ihres Unternehmens dargelegt sind. Stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter die Richtlinie kennen und Zugang zu ihr haben. 

    Der Schlüssel zu einer effektiven Schulung des Sicherheitsbewusstseins liegt darin, sie ansprechend, relevant und fortlaufend zu gestalten. Indem Sie in Sicherheitsschulungen investieren, können Sie Ihr Unternehmen vor kostspieligen Sicherheitsverletzungen und anderen Cyber-Bedrohungen schützen. 

     
  • Welche Richtlinien und Verfahren sollten wir für Incident Response und Notfallmanagement einführen?

    Die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle (Incident Response) und das Notfall- und Krisenmanagement sind wichtige Bestandteile der Risikomanagementstrategie, die jeden Unternehmens haben sollte. Folgende Planungen und Verfahren sind dafür notwendig: 

    Ein Plan für die Reaktion auf Zwischenfälle (Incident Response Plan, IRP) ist ein dokumentierter Satz von Verfahren, der die Schritte beschreibt, die im Falle eines Sicherheitsvorfalls oder einer Datenverletzung zu unternehmen sind. Der IRP sollte die Identifizierung und Klassifizierung von Vorfällen, den Benachrichtigungs- und Eskalationsprozess, die Analyse des Vorfalls, dessen Bekämpfung sowie Wiederherstellungsprozesse umfassen. Ergänzt werden sollte das durch einen Business-Continuity-Plan, der darlegt, wie eine Organisation während und nach einem Notfall weiterarbeiten wird. Er sollte eine detaillierte Bewertung potenzieller Risiken, Verfahren für die Datensicherung und -wiederherstellung sowie einen Kommunikationsplan enthalten, um sicherzustellen, dass wichtige Mitarbeiter informiert und handlungsfähig sind. Auch die Festlegung relevanter Größen wie Wiederherstellungszeit und die maximal zulässige Ausfallzeit gehören dazu. Notfall- und Wiederherstellungspläne sollten regelmäßig getestet und überprüft sowie aktualisiert werden. 

    Zusammensetzung des Incident Response Teams 
    Für Ausnahmesituationen sollte ein Incident Response Team (IRT) eingerichtet werden, um sicherzustellen, dass Zwischenfälle schnell und effizient erkannt und behoben werden. Das IRT sollte aus Mitgliedern der IT-, Sicherheits-, Rechts- und Management-Abteilung bestehen. Durch regelmäßige Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen sollte sichergestellt werden, dass alle Mitarbeiter die Verfahren für die Reaktion auf Vorfälle und die Wiederherstellung im Katastrophenfall sowie ihre Rolle darin verstehen. 

  • Wie können wir unsere Systeme und Netzwerke regelmäßig auf potenzielle Bedrohungen und anormale Aktivitäten überwachen?
    Verwenden Sie Tools zur Verwaltung von Sicherheitsinformationen und Ereignissen (SIEM). Mit diesem Tool können Sie Protokolle aus verschiedenen Quellen in Ihrem Netzwerk sammeln und analysieren, darunter Server, Netzwerkgeräte und auch Anwendungen. SIEM-Systeme können verdächtige Aktivitäten aufspüren, z. B. fehlgeschlagene Anmeldeversuche, ungewöhnlichen Netzwerkverkehr und unbefugten Zugriff auf Systeme. Außerdem kann ein System zur Erkennung und Verhinderung von Angriffen (Intrusion Detection and Prevention System, IDPS) sinnvoll sein. Diese Systeme können Angriffe wie Malware-Infektionen, Denial-of-Service-Angriffe (DoS) und SQL-Injections erkennen und verhindern. IDPS können auch Warnungen ausgeben, wenn verdächtige Aktivitäten entdeckt werden. 

    Endpoint Protection and Response (EDR) zählt zum Stand der Technik 
    Ein Endpunktschutz (Endpoint Protection and Response, EDR) wie Antivirus- und Anti-Malware-Software schützt Ihre Systeme vor Viren und anderer Malware. Es gehört zur Standardausstattung in der IT-Sicherheit. Führen Sie regelmäßig Schwachstellen-Scans durch. Schwachstellen wie veraltete Software, ungesicherte Ports und schwache Passwörter können dadurch entdeckt werden. Ergänzen Sie dies durch Tools zum Scannen auf veröffentlichte Sicherheitslücken, um diesen Prozess zu automatisieren. Testen Sie auch Ihre Systeme und Netzwerke regelmäßig auf Schwachstellen, indem Sie Angriffe simulieren. Verwenden Sie Penetrationstest-Tools, um Schwachstellen zu erkennen und Ihre Sicherheitslage zu verbessern. 

    Behalten Sie die Benutzeraktivitäten im Blick, einschließlich Anmeldeversuche, Dateizugriffe und Systemänderungen. Verwenden Sie Tools zur Überwachung der Benutzeraktivität, um anomale Aktivitäten zu erkennen, z. B. den unbefugten Zugriff auf sensible Daten. Achten Sie aber auf den Datenschutz, sonst wird das ganz schnell ein Eigentor. 
  • Wie können wir unsere Software und Systeme immer auf dem neuesten Stand halten?
    Um sicherzustellen, dass Ihre Software und Ihre Systeme mit den neuesten Sicherheits-Patches und -Updates auf dem neuesten Stand sind, können Sie die folgenden bewährten Verfahren anwenden: 

    Informieren Sie sich über die neuesten Sicherheitslücken und Bedrohungen, indem Sie regelmäßig Sicherheitshinweise aus zuverlässigen Quellen wie dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) oder der internationalen Common Vulnerabilities and Exposures (CVE)-Datenbank sowie der Hersteller überprüfen. Installieren Sie Updates und Patches umgehend, sobald sie verfügbar sind. Die meisten Softwarehersteller geben regelmäßig Sicherheitsupdates und Patches heraus, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen. Stellen Sie also sicher, dass Sie regelmäßig nach diesen Updates suchen und sie anwenden. 

    Aktivieren Sie automatische Updates für Ihre Software und Betriebssysteme, um sicherzustellen, dass wichtige Sicherheitsupdates installiert werden, sobald sie verfügbar sind. Priorisieren Sie Updates nach dem Schweregrad der Sicherheitslücken und den möglichen Auswirkungen auf Ihre Systeme und Daten. Testen Sie Updates in einer nicht produktiven Umgebung, bevor Sie sie bereitstellen, um sicherzustellen, dass sie keine Probleme mit Ihren bestehenden Systemen und Anwendungen verursachen. 

    Auch an Schwachstellen-Scanner und Patch-Management-Tools denken 
    Der Einsatz automatisierter Tools wie Schwachstellen-Scanner und Patch-Management-Tools kann hilfreich sein, um Schwachstellen zu erkennen und Patches auf mehreren Systemen anzuwenden. Überwachen Sie Ihre Systeme regelmäßig auf Anzeichen von ungewöhnlichen Aktivitäten oder Sicherheitsverletzungen und gehen Sie verdächtigen Aktivitäten sofort nach. 

    Klären Sie Ihr Team über die Bedeutung von Software- und Systemaktualisierungen auf und stellen Sie sicher, dass es die potenziellen Risiken versteht, die mit der Verwendung veralteter Software verbunden sind und wie Sicherheits-Patches und das Risiko von Sicherheitsproblemen verringert und die Daten und Vermögenswerte Ihres Unternehmens schützt. 

Wir könnten Facts & Figures auch als Bilder aufbereiten und über den Slider einbinden

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