
Wenn KI-Agenten selbst handeln: Wer entscheidet, was sie dürfen? Autonome Agenten im Zero-Trust-Netzwerk: Der AI-Testcase von Okta und netgo
Mit steigender Autonomie von KI-Agenten rückt eine zentrale Sicherheitsfrage in den Fokus: Wer legt deren Handlungsspielräume fest? Dieser Beitrag beleuchtet am konkreten Testcase von Okta und netgo, wie Zero-Trust-Architekturen genutzt werden können, um autonome KI-Agenten sicher zu steuern, Identitäten dynamisch zu verifizieren und Zugriffsrechte präzise zu begrenzen.
Themen
Wann & Wo
Einzelheiten
Format:
Technik-Vortrag
Sprache:
Deutsch
Session Beschreibung
Referenten:
Ismail Aksoy, Okta
Stephan Gonschorek, netgo
Stephan Gonschorek, netgo Der Einsatz autonomer KI-Agenten revolutioniert Unternehmensprozesse, bringt jedoch neuartige Sicherheits- und Governance-Herausforderungen mit sich. Wenn Systeme eigenständig Entscheidungen treffen und Aktionen in digitalen Infrastrukturen ausführen, reicht die traditionelle rollenbasierte Zugriffskontrolle nicht mehr aus. Es stellt sich die grundlegende Frage: Wer kontrolliert die Befugnisse digitaler Entitäten und wie lässt sich Missbrauch verhindern?
Dieser Beitrag analysiert anhand eines gemeinsamen Praxistestcases von Okta und netgo, wie das Prinzip des Zero-Trust-Netzwerks („Never Trust, Always Verify“) auf autonome KI-Agenten angewendet wird. Dabei wird gezeigt, wie Agen ...

