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Wenn KI-Agenten selbst handeln: Wer entscheidet, was sie dürfen? Autonome Agenten im Zero-Trust-Netzwerk: Der AI-Testcase von Okta und netgo

Mit steigender Autonomie von KI-Agenten rückt eine zentrale Sicherheitsfrage in den Fokus: Wer legt deren Handlungsspielräume fest? Dieser Beitrag beleuchtet am konkreten Testcase von Okta und netgo, wie Zero-Trust-Architekturen genutzt werden können, um autonome KI-Agenten sicher zu steuern, Identitäten dynamisch zu verifizieren und Zugriffsrechte präzise zu begrenzen.

Themen

Governance, Riskmanagement und ComplianceIdentity- und AccessmanagementKI & Quantensicherheit

Wann & Wo

calendar_month

Di., 27.10.2026 14:45 Uhr - 15:00 Uhr

location_on

Forum C, Stand 7-720

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Einzelheiten

  • Format:

    Technik-Vortrag

  • Sprache:

    Deutsch

Session Beschreibung

Referenten:
Ismail Aksoy, Okta
Stephan Gonschorek, netgo

Stephan Gonschorek, netgo Der Einsatz autonomer KI-Agenten revolutioniert Unternehmensprozesse, bringt jedoch neuartige Sicherheits- und Governance-Herausforderungen mit sich. Wenn Systeme eigenständig Entscheidungen treffen und Aktionen in digitalen Infrastrukturen ausführen, reicht die traditionelle rollenbasierte Zugriffskontrolle nicht mehr aus. Es stellt sich die grundlegende Frage: Wer kontrolliert die Befugnisse digitaler Entitäten und wie lässt sich Missbrauch verhindern?

Dieser Beitrag analysiert anhand eines gemeinsamen Praxistestcases von Okta und netgo, wie das Prinzip des Zero-Trust-Netzwerks („Never Trust, Always Verify“) auf autonome KI-Agenten angewendet wird. Dabei wird gezeigt, wie Agen ...

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