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Mobile eID - eine kurze Einführung

In diesem Vortrag wird der aktuelle Stand der Entwicklung eines offenen eID-Ökosystems für mobile Geräte aus Sicht von Samsung vorgestellt.

06.10.2020 15:00:00 – 06.10.2020 15:15:00

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In diesem Vortrag wird der aktuelle Stand der Entwicklung eines offenen eID-Ökosystems für mobile Geräte aus Sicht von Samsung vorgestellt.

Sprache: German

Action beinhaltet Q&A: Ja

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Actionbeschreibung

Mobile Endgeräte sind für viele Nutzer zu einem unverzichtbaren Werkzeug ihres zunehmend digitalisierten Alltags geworden. Viele Aufgaben des täglichen Lebens werden mobil erledigt: das Endgerät wird zum Schlüssel für Auto und Wohnung, speichert Bordkarten und wird zum Zugriff auf das Bankkonto verwendet. Die meisten derartigen Dienste erfordern die sichere Speicherung von Identitätsdaten und kryptographischem Schlüsselmaterial. Die sichere Übermittlung, Speicherung und Zugriffskontrolle auf seine Daten hat daher für den Nutzer höchste Priorität.
Während das mobile Gerät durch Apps eine Vielzahl unterschiedlichster Anwendungen ermöglicht, werden die dazu benötigten sicherheitsrelevanten Daten oft noch auf unsicheren und proprietären Wegen (z.B. E-Mail, SMS) übermittelt und es bestehen Zweifel an der Datensicherheit. Aus Sicherheitsgründen müssen daher oft externe Medien (Karten, QR-Codes, Ausweisdokumente) zusätzlich mitgeführt werden. In der Praxis der Nutzer stellen solche Medienbrüche ein Hindernis oder zumindest eine Unbequemlichkeit dar.
Darüber hinaus steht bei vielen Dienstleistungen am Anfang häufig die Überprüfung der Identität des Nutzers an. Dieser Vorgang (z.B. durch Videoprüfung) ist für die Beteiligten jedes Mal lästig und aufwendig. Eine Automatisierung könnte die Akzeptanz und zugleich die Sicherheit erhöhen.

Für die Anbieter von Dienstleistungen stellt die Vielzahl unterschiedlicher Datenformate und Geräte ein Hindernis bei der Entwicklung universeller Lösungen dar.
Für eine bequeme und sichere Nutzung elektronischer Identitätsdaten auf mobilen Geräten sind daher folgende Grundvoraussetzungen nötig:

- ein einheitlicher herstellerübergreifender Sicherheitsstandard für die Speicherung von Identitätsdaten auf mobilen Geräten
- offene Schnittstellen zur Bereitstellung von Diensten, die eID-Daten nutzen
- Einhalten gesetzlicher Richtlinien für elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen (z.B. eIDAS-Verordnung)

Diese Voraussetzungen müssen gemeinsam von Dienstleistern, Herausgebern von eIDs und Geräteherstellern erfüllt werden.

Samsung arbeitet seit 2016 zusammen mit Partnern im Projekt OPTIMOS an der Entwicklung eines offenen eID-Ökosystems für mobile Geräte. OPTIMOS ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie initiiertes und gefördertes Programm.
In diesem Vortrag wird der aktuelle Stand der Entwicklung eines offenen und zugleich hochsicheren eID-Ökosystems für mobile Geräte aus Sicht von Samsung vorgestellt.

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