- 26.09.2020
- Fachbeitrag
- Network und Application Security
Managed Security Service – vom Designer und nicht von der Stange
IT-Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein fortwährender Prozess: Wer kümmert sich darum?


Der Trend zu „Plug and Play" ist seit Jahren in der IT-Security auf dem Vormarsch. Insofern ist nur folgerichtig, dass viele Unternehmen die Versprechungen der Hersteller beim Wort nehmen und Produkte aus dem Regal einsetzen. Das entspricht dem Strickmuster üblicher IT-Projekte: Kisten werden verkauft, Systeme werden installiert und wenn diese laufen, sollte man sie nicht mehr ändern. Updates kommen zudem eh automatisch. IT-Sicherheit ist aber kein Zustand, sondern ein fortwährender Prozess: Wer kümmert sich darum? Wer passt die Konfiguration dem Tagesgeschäft an? Wer analysiert die Logfiles? Die hauseigenen Administratoren sind oft mit Anwender-Support ausgelastet. Das Systemhaus vor Ort ist selten auf eine tägliche Pflege und schon gar nicht auf eine schnelle Reaktion im Fehlerfalle eingerichtet. Diese Lücke füllt ein Spezialdienstleister für IT-Sicherheit wie die ESC.


Weniger ist mehr. Das gilt insbesondere in der agilen Welt der IT-Sicherheit. Nicht mit der Breite unseres Angebotes wollen wir glänzen, sondern mit der technischen Kompetenz unserer Experten, die bis ins letzte Bit jedes betreuten Systems reicht. Besonders sticht hierbei der Hersteller Check Point heraus: ESC ist 4-Sterne Partner, Managed Service Provider, Collaborative Certified Support Provider, CloudGuard Partner und Certified Professional Services Partner. In dieser Kombination erreichen das nur sehr wenige Dienstleister. Zudem beweisen wir unsere generelle Kompetenz, in Form eines tadellosen Information Security Management Systems (ISMS) und einer umfangreichen internen Dokumentation durch die vollständige Zertifizierung der ESC nach ISO 9001 und 27001.
Managed Security Services sind ein wesentlicher Baustein, um die IT-Sicherheit technisch auf einem definierten Sicherheitsniveau zu halten.