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Wichtige Fakten
- SBOM direkt aus dem Steuerungsprojekt, kein Fingerprinting an der laufenden Maschine nötig
- Quellen kombinierbar: SPS-Programm, Diagnosedatei, Netzwerkscan, ERP-Export, vorhandene SBOM
- Läuft offline auf dem Engineering-Rechner, Projektdateien verlassen das Netz nicht
Kategorien
Schwachstellen- und Patch-Management Managed Security Services Compliance/GRC (Produkte und Dienstleistungen) Bedrohungsanalysen Beratung IT-Sicherheit Datenschutz / Datensicherheit Sicherheitsmanagement Risikoanalyse / Risikomanagement Asset-Management / IT-Dokumentation
Produkt Information
Der Cyber Resilience Act verlangt ab Dezember 2027 für jedes Produkt mit digitalen Elementen eine Software-Stückliste. Für Maschinenbauer heißt das: Steuerungen, Antriebe, I/O-Module, HMIs und die darauf laufende Firmware müssen erfasst und aktuell gehalten werden. Werkzeuge aus der Softwareentwicklung helfen dabei nicht, denn eine Steuerung liefert kein Dateisystem, sondern eine Engineering-Projektdatei.
Genau dort setzt der Complioty Scanner an. Er liest das Steuerungsprojekt, etwa aus dem TIA Portal, und ergänzt es um weitere Quellen: Diagnosedateien, Netzwerkscans, Exporte aus ERP oder Versionsverwaltung oder bereits vorhandene Stücklisten. Aus allen Quellen entsteht eine SBOM je Maschine oder je Baugruppe, in der fehlende Angaben markiert werden, statt stillschweigend zu ...