Behörden, die ihren Mitarbeitern schnell und flächendeckend mobile Arbeitsplätze zur Verfügung stellen wollen oder müssen, stehen vor einem Dilemma: Unter dem Blickwinkel der Informationssicherheit gilt es, eine Vielzahl von Maßnahmen umzusetzen – was allerdings einer schnellen Umsetzung zuwiderläuft. Diese Herausforderung stellt sich denjenigen Organisationen verschärft, deren Mitarbeiter regelmäßig mit Informationen umgehen, die einen hohen Schutzbedarf aufweisen oder sogar eingestuft sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im März 2020 aus gegebenem Anlass eine Sammlung von Hinweisen zum sicheren mobilen Arbeiten auf seiner Website veröffentlicht.
Um die nötigen Sicherheitsanforderungen umzusetzen, ist üblicherweise eine Vielzahl von Komponenten nötig, die alle einzeln administriert werden müssen. Wenn dies den vorgegebenen Zeitrahmen sprengt, aber die Reduzierung der Sicherheit keine Option ist, können Behörden auf eine bewährte Lösung zurückgreifen: die SINA Workstation S. Sie ist Teil des Krypto-Systems SINA, das secunet im Auftrag des BSI entwickelt hat. Bereits seit Jahren stellt die SINA Workstation S den Standardarbeitsplatz in zahlreichen Bundes- und Landesbehörden, darunter auch in mehreren Bundesministerien. Durch ihre Mobilität und Flexibilität hat sie das Arbeiten in Behörden revolutioniert. Bislang wurden bereits mehr als 100.000 Exemplare ausgeliefert.